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Mein Leben die letzten 11 Jahre in France Aus gegebenem Anlass möchte ich hier die letzten 11 Jahre meines Lebens niederschreiben, warum wird weiter unten erklärt Aus rechtlichen Gründen werden keine Namen genannt, und die betreffenden Personen wurden unkenntlich gemacht oder gelöscht !
Vor rund 11 Jahren lernte ich eine charmante, liebenswerte Frau aus der Gastronomie vom Elsass bei uns im Allgäu kennen, und wie es das Leben so möchte verliebten wir uns ineinander. Da die Liebe noch sehr jung und frisch war, entschloss ich mich trotz alldem eine Apres-Ski Bar in Österreich zu eröffnen. Während dieser Zeit telefonierten wir sehr viel und ausgiebig. In diesen Telefonaten lernten wir uns weiter näher kennen, auch erzählte sie mir ihre Probleme mit ihrer Familie, in denen es um den Verkauf ihres Lokales ging. Ich fuhr dann fast alle 14 Tage für 3 Tage zu ihr ins Elsass, wo es dann weiter ging mit den Erzählungen über ihre Probleme mit ihren Kindern. Da die Tochter mit ihrem Mann unbedingt das Lokal kaufen wollte, und ihre Brüder aber mehr Geld wollten, als der Notar ihnen erbrechtlich ausrechnete und ihnen zustand, dadurch zogen sich die Besuche beim Notar in Strasbourg ins Endlose. Hier eine Aufnahme bei mir in der Après-Ski Bar Nach 2 Jahren (1999) wollte es das Schicksal so, dass mich die neue EU-Norm zwang meine kleine Bar aufzugeben, und da mich meine Partnerin in diesen 2 Jahren permanent bedrängte, ich sollte doch zu ihr ziehen, fragte ich bei ihr nach ob es immer noch ihr Herzenswunsch wäre, dass ich ganz zu ihr ziehe, freudestrahlend sagte sie ja. Also zog ich im März 1999 zu ihr ins französische Lauterb. / Elsass, dort angekommen, wollte sie von mir zunächst erstmal ausgiebig profitieren, und meinte jetzt machen wir mal einige Monate gar nichts, und so fuhren wir in ihr Haus an die Côte d’Azur. Aber auch dort kamen wir nicht zur Ruhe, ständig waren da Telefonate mit ihren Söhnen die sie ständig demoralisierten, da sie nicht unbedingt den Respekt hatten, den man einer Mutter normalerweise entgegen bringt, sondern wurde sie oft genug von ihnen auf das Übelste beschimpft. Dann wieder die Gespräche mit der Tochter, die drohte wenn sie das Lokal nicht bald kaufen könnte, sie von Lauterb. mit ihrer Familie weggeht, was meine Partnerin wiederum wegen den Enkeln sehr traurig und depressiv stimmte. War schon ein geniales Druckmittel für die Familie, die genau wusste damit umzugehen, dazu dass die Mutter nur noch die Nutzungsrechte für die Häuser hatte, da die Häuser alle schon komplett an die Kinder überschrieben wurden. Ich selbst verlor in diesen Monaten fast alles am Neuen Markt, da ich keine Möglichkeit hatte meine Orders ein- oder abzugeben. Während unserer Partnerschaft, kam es sehr oft dazu, dass sie vor mir stand, und aus unerklärlichem Grund plötzlich zu weinen anfing, hervorgerufen durch Depressionen, ausgelöst vom ständigen Streit mit ihren Kindern. Es war für mich jedoch immer selbstverständlich sie in den Arm zu nehmen, sie zu trösten und ihr Mut zu zusprechen. Im Laufe der Zeit ist das Verhältnis zur Tochter besser geworden, so dass wir immer öfter im Lokal mithalfen. Während sie die Gäste platzierte, setze man mich gerade immer da ein, wo jemand fehlte, auch kümmerte ich mich um Reparaturen, Umbauten, Einkäufe, Konstruktionen, Instandhaltungen genauso kümmerte ich mich auch um das Haus in Lauterbourg und das Haus im Süden. Es gab also ständig etwas für mich zutun, so dass fast keine Zeit für etwas anderes blieb. Da aber die Musik „fast“ das Wichtigste in meinem Leben ist, gründete ich 2002 eine mobile Disco, welche anfangs auch nicht schlecht lief, bis meine Partnerin ausgerechnet immer dann unbedingt in den Süden wollte, wenn ich hier im Elsass durch Sommerfeste Aufträge bekommen hätte. Also war das auch wieder keine sichere eigene Einnahmequelle für mich. Als ich das mal kurz bei einer Familienrunde im Lokal ansprach, meinte ihre Tochter nur, die Mutter hätte genug Einkommen für 2, warum ich da dann noch eine eigene Arbeit bräuchte. Also machte ich kein Drama daraus, und akzeptierte die Situation wie sie war, warum auch nicht, Arbeit hatte ich genug mit den Immobilien der Familie. Nach ca 3 Jahren im Elsass, stand sie wieder mal nach einem Telefonat mit ihrem Sohn vor mir, und weinte bitterlich, worauf ich zu ihr sagte : „Jetzt ist es genug, ich habe mich die ganzen Jahre rausgehalten, aber wenn du es möchtest mische ich mich nun aktiv ein!“ Sie war einverstanden, also telefonierte ich zuerst mit dem Notar, um einige Details durchzusprechen, ob sie so machbar wären, danach telefonierte ich abwechselnd mit ihren Kindern und dem Notar, um alles auf einen Nenner zu bringen, was mir auch gelang. Innerhalb 1 Woche hatte ich etwas erreicht, was der Notar in Strasbourg in 5 Jahren nicht geschafft hatte, alle waren sich einig über den Verkauf des Lokals. Die 2 Söhne forderten jedoch zusätzlich zur Kaufsumme, noch eine grosse Summe von ihrer Mutter, damit man wieder normal miteinander redet. Einer von den Söhnen besass sogar noch die Frechheit, und forderte das Geld für die Hochzeit, bei der seine Mutter vor der Kirche auf der anderen Strassenseite mit Familienangehörigen stand, weil sie dazu nicht eingeladen wurde, und genau dieser Sohn schrieb mir in einem Email, dass mein Charakter nicht zu seiner Mutter und auch nicht zur Familie passt. Und genau dieser Sohn wusste auch davon, dass seine Mutter und ich Montags im Krankenhaus wegen Herzproblemen waren, und deswegen beide in Behandlung waren. Trotzdem forderte er den darauf folgenden Donnerstag, es war diesen Sommer, von seiner Mutter und mir, dass wir zu ihm kommen sollen (130km einfach), um ihm beim Entfernen mehrerer Tonnen Steine in seinem Garten zu helfen, und das bei einer Gluthitze. Hätte er sich für eine etwas teurere Bodenanlieferung entschieden, wäre uns das erspart blieben. Er aber wusste, dass seine Mutter springt wenn er pfeift, und somit war im die Gesundheit von uns egal. Wichtiger für ihn war, er sparte sich gutes Geld. Als dann nach dem Notarabschluss Probleme mit der Finanzierung entstanden, weil mehrere Banken den Kredit für das Objekt ablehnten, war es wieder ich der eine Bank vermittelte, so dass die endgültige Übernahme des Lokals stattfinden konnte, und der Betrieb gewohnt weiterlief. Nach dem Verkauf des Lokals, wurde meine Partnerin und ich dann immer öfters im Lokal eingespannt, bei mir waren es meisten handwerkliche Tätigkeiten; für die ich aber nichts berechnete, da es sich ja um die Familie handelte. Bis auf wenige Ausnahmen, das bedeutet im Klartext, wenn ich Geld bekam, erstellte ich auch eine Rechnung über meine Firma. Oft waren wir noch keine 2 Minuten im Lokal, als man mich mit irgendwelchen defekten Geräte oder sonstigen Problemen konfrontierte, um die ich mich sofort kümmerte, egal welcher Art. Nun wollte ich mir dieses Jahr mit den Triketouren wieder ein eigenes Standbein zusätzlich aufbauen, was meine Partnerin auch toll fand, auch noch bis 2 Tage vor unserer Trennung im Juli war sie glücklich. Für die Trennung kenne ich bis heute noch nicht den Grund, angeblich weil ich mir keine eigene Arbeit suchte, und somit finanziell nichts zum Lebensunterhalt beitragen konnte, meine Arbeit war ja nichts wert, weil sie nichts kostete. Jedem der es hören wollte, erzählte sie wie toll die Tour war, eventuell schoss wieder jemand aus der Familie gegen mich, wie schon öfters. Leider gehörte das Trike ihr und nicht mir, sie hatte es sich gekauft, weil sie mit ihrem Führerschein damit auch fahren durfte. Ich selbst wollte mir ein Motorrad kaufen, aber das wäre dann doch zuviel gewesen, also reichte das Trike. Normalerweise wollte sie im Guten mit mir auseinander gehen, und mir auch die benötigte Zeit geben um meine Angelegenheiten zu regeln. Am Anfang sah es auch aus, jedoch nach einem Telefonat mit ihrem Sohn wurde sie sehr aggressiv mir gegenüber, und setzte mich mit 54 direkt und sofort auf die Strasse. Das ist in Frankreich möglich! Ohne festen Wohnsitz und ohne Job, nahm sie mir von heute auf morgen sämtliche Lebensadern, an die man sich in fast 11 Jahren gewöhnte und zum Leben braucht. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als mit meinem total überladenem Ford Bussle mit Anhänger, 3 Wochen zu einer befreundeten Familie im Jura zu fahren, um dort wenigstens die allerwichtigsten Dinge zu erledigen. Danach zog ich mit meinem Bussle weiter runter an die Côte d’Azur auf Arbeitssuche. Da sie mich wegen ein paar steuerlichen Euros sofort bei sich abmeldete, verfügte ich über keine feste Postadresse mehr, so dass ich gezwungen war alle angebotenen Posten direkt anzufahren. In 5 Wochen spulte ich rund 7000km runter, in denen mir noch der Zahnriemen kaputt ging, dafür bekam ich dann eine grosse Rechnung, eine Woche später dann wurde mir mein Bus aufgebrochen, und mein LapTop mit allem drum und dran gestohlen. Als ich dann bei meiner EX von der Polizei aus anrief, weil ich von ihr Versicherungstechnisch was wissen musste (sie hatte die ganzen Jahre die französischen Papiere gemacht), erhielt ich nur die Antwort : „Wende dich an das Sozialamt, die helfen dir weiter.“ Fast die gleiche Antwort erhielt ich von ihrer Tochter, die ich anfangs darum bat mir bitte bei einem korrekten Lebenslauf und Bewerbungsschreiben auf französisch behilflich zu sein. Ich bat die Tochter auch mir Referenzen für meine Tätigkeiten im Lokal auszustellen, welches sie aber nicht tat und nicht wollte, angemerkt ich habe ihr die ganzen Jahre laufend irgendwelche Briefe oder Speisekarten korrekt ins deutsche übersetzt. Ich bin mir sicher, hätte ich von der Tochter diese Schreiben erhalten, hätte ich heute schon wieder Arbeit, und müsste nicht auf der Strasse leben ! Da ich über keinen Job und somit über ein Einkommen verfügte, fing ich an Material von meiner Musik zu verkaufen. Jetzt ist nach rund 4 Monaten fast nichts mehr von dem übrig, was ich mir im Laufe meines Lebens angeschafft hatte. Nun muss ich von Leuten hören, dass sich die Familie aufregt, dass ich mich immer noch in Lauterb. und Umgebung aufhalte. Für was halten die sich, für Götter denen die ganze Stadt gehört, glauben die denn, man kann von heute auf morgen einfach mal so kurz seine Bekannte und Freunde auf Fingerschnipsen abhaken, oder man holt sich für einige Jahre jemand aus dem Allgäu, und wenn man ihn nicht mehr will, schickt man ihn wieder zurück !? Normalerweise ist es nicht meine Art persönliches hinaus zutragen, aber nachdem ich erfuhr, dass man mich bei Gästen als Parasit und Schmarotzer betitelt, der nichts gearbeitet und nur auf Kosten ihrer Mutter gelebt hat, mache ich es auf diese Weise öffentlich. In der Zeit unserer Partnerschaft tätigte ich folgende Arbeiten unentgeldlich, im Lokal und den Häusern : Umbau des Stocks / Lager sowie Konstruktion eines Herren- und Damenumkleideraum incl aus Holz angefertigte Kleiderschränke / Spinde, komplett neue Elektrik (Kabel/Steckdosen/Schalter etc) Bau einer vorübergehenden Beleuchtungsanlage mit insgesamt 60 Spots für die Bilderausstellung im Lokal Trockenlegung des Weinkellers sowie des Keller im Privathaus mit einem von mir erdachten und gebauten Pumpensystem, dass schon bei weniger als 1 cm Wasser reagiert. Somit wurde der Weinkeller nach über 15 Jahren endlich permanent nutzbar. Keine abgelösten Flaschenetiketten, keine nassen Füsse mehr etc etc Entwurf und Bau der Lichtergalerie aus Edelstahl für die Bilder an der Wand (50 Spots), mit Verlegung sämtlicher Kabel, bis zum Lichtsteuergerät hinter der Theke Fliessenlegen im grossen Kühlhaus Fliessenlegen (Ausbesserung) in der Herrentoilette, sowie elsässer Fachwerk und Verkleidungen angefertigt und angebracht In der Herrentoilette neue DeckenTrägerverkleidung gebaut und mit neuer Beleuchtung angebracht Neue Küchendecke aus Aluminium in Fremdfirma angefertigt und dann eingebaut Weinkellersicherheitsgittertür aus Stahl in Fremdfirma angefertigt und eingebaut Trägerausbesserung der grossen Markise vor dem Lokal Musikanlage mit Lautsprecher im Lokal, Terrasse vor dem Lokal, Terrasse auf der anderen Strassenseite installiert Reparatur des Flammkuchenofens am Wochenend, beide seitlichen Stahlträger verschmolzen Überdachung des nach oben offen Gang zwischen den 2 Gebäuden, von der Küche ins Lager Komplett neue Neonbeleuchtung in der Küche installiert, ca 14 Leuchten Komplett neue Neonbeleuchtung im Seitengang mit mehreren Tastern und Relais installiert, und die alte Anlage samt Kabel entfernt Weihnachtsaussenbeleuchtung gebaut und auch mehrmals an- und abmontiert Spezialaufhängesystem für die Bilder im Lokal angebracht, rund 40 lfm Abdeckstoffbahnen für die grossen Wandbildern anfertigen Beleuchtung an der Bar öfters erneuert, Trafos, Kabel, Lampen….. Gläserspülmaschine, oder andere Geräte mehrmals instandgesetzt Alle Steckdosen im Sockelbereich im Lokal anbringen Beleuchtung und Sitzgarnituren in der Toilette mehrmals erneuert Eingangsblumenholzrundbögen auf der grossen Terrasse passend umgerüstet, befestigt und für Sprinkleranlage präpariert Vorbereitung der alten Terrasse für den Bau der neuen Terrasse, Abbau der festinstallierten Doppelmarkise incl Elektrik über die Strasse Neuverlegung der Elektrik + Musik auf der neuen Terrasse Befestigung und Kabelverlegung der Lampen auf der grossen Terrasse Bau eines Verschlages zur Unterbringung der Terrassenabsperrgitter Anbringung einer Ablage auf der langen Terrassenmauer ca 30m, und diese auch streichen
Videobeamer mit Steckdosen und Steuerkabeln, sowie Leinwand und Dolbysurround Anlage im privaten Schlafzimmer an der Decke verlegt und installiert Einkauf und Zusammenbau diverser Möbel für die Terrasse Zu den Personalweihnachtsfeiern baute ich meine Musikanlage auf und machte ohne Halten Musik zum Nulltarif, normal kostete so was über meine Firma mit Rechnung zwischen 400 - 600 €, aber in dem Fall für die Familie nichts
……………….die Liste könnte man noch eine ganze Weile seitenlang so weiterführen, genauso wie die unentgeldliche Mithilfe im Lokal (Bar, Flammkuchenofen, Spüle etc) ……..die kleinen Dinge, wie Einkaufen, Schilder für Tische und Wände schreiben, Speisenkarten entwerfen und drucken, Kleinreparaturen, Besorgungen tätigen im Umkreis von bis zu 70km, Internetrecherchen für bestimmte Materialien möchte ich hier nicht extra anführen, aber das weis jeder selbst was es da so alles gibt
…….. es wurde immer gesagt, dafür dass er das macht, isst er ja auch im Lokal, das tut das restliche Personal auch und bekommt noch Geld für ihre Arbeit dazu .......... in den langen Jahren habe ich einmal eine Dieseltankfüllung für meine Fahrten bekommen, ansonsten ging es auf meine Kappe Arbeiten für die ich Rechnungen erstellt habe, ca 3-4 sind hier nicht aufgeführt worden ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ in dem privat Haus Lauterb., kümmerte ich mich um 12 Ar Garten mit Bewuchs / Rasen, fällte mehrere Bäume, baute ich eine Küche auf Mass, versiegelte die Decke gegen Wassereinbruch, legte einen Estrich (war nach 35 Jahren noch nicht gemacht) damit man die Terrassen vorne und hinten fliessen konnte, wechselte an mehrere Toiletten Spülkästen, sägte ca 100 Zypressen um, nachdem man sie und andere Pflanzen jahrelang ständig stutzen musste, Reparaturen und und und ……… im Haus an der Côte genau das gleiche Spiel, Bäume fällen, ständig war etwas kaputt und zum reparieren, letztes Jahr wurde noch die vordere und hintere Terrasse neu gefliesst, im Haus selbst wurde auch so ziemlich alles erneuert, umgebaut und angepasst, stundenlange Aufenthalte in Baumärkten und Möbelhäusern (das stelle man sich mal vor, von 14 Tage Urlaub 9x bei IK*A, und das an der Côte d’Azur wo andere Urlaub machen), so dass man am Schluss es als Ferienhaus gut vermieten konnte und und und…… ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- viele Dinge, die Unmengen an Zeit verschlangen, habe ich hier bewusst nicht aufgeführt, weil das würde dann doch den Rahmen sprengen, aber wer mich kennt weis genau, dass mir keine Arbeit zuviel war ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ……. Und zu guter letzt, während der ganzen Zeit arbeitete ich zu Hause täglich von Mo-Fr ab 8h bis ca 18h mit der Börse online, und solange ich das Geld in knapp 2 Jahren für sie mehr als verdoppelt hatte, war alles in Ordnung, erst als meine Partnerin meinte sich einzumischen, und mir sagte ich solle Immo-Fonds und Stahlwerte für sie kaufen, ging dadurch ratzpatz das Konto nach unten, natürlich machte sie und ihre Familie mich dafür haftbar ……. ich hatte mich nie darum gerissen, diese Tätigkeit auch für sie und ihre Familie zu machen, es wurde mir förmlich aufgedräng. Zuerst etwas, und dann das maximum ….. das ging soweit, dass ich sogar Schuppennester vor lauter Stress bekam. Ich war also die ganzen Jahre von ihr finanziell abhängig, da ich für mich selbst keinem Job mit eigenem ausreichendem Einkommen nachgehen konnte, oder im Vorfeld schon dagegen geblockt wurde. Ich ging die ganzen Jahre davon aus, dass es Liebe ist und achtete somit nicht auf meine eigenen Bedürfnisse, und arbeitete für die Familie ohne Bezahlung, was sich als grosser Fehler rausstellte. Heute weiß ich, dass ich nur ein dummer billiger Domestik war, der bei Bedarf aus dem Schrank geholt wurde um danach wieder wegstellt zu werden !!!!! Da ich im Moment auf der Strasse ohne Job in meinem Bussle (ein normaler Ford Transit) lebe, und sehr viel Zeit zum Nachdenken habe, auch irgendwo Panik vor dem kommenden Wintereinbruch ist, habe ich mich dazu durchgerungen diese Zeilen hier auf meiner Internetseite zu veröffentlichen.   Als ich noch eine Bestätigung von meiner EX gebraucht hätte, sie mir aber diese verweigert, bekam ich noch nicht einmal staatliche Zuwendungen. Als SIE vor ca 8 Wochen eine Kopie meiner Einkommenssteuer von mir für eine Erklärung brauchte, bin ich leider wieder sofort gesprungen, und hab ihr gebracht was sie verlangte. Danach ist sie untergetaucht ! Ich habe mehrmals versucht sie auf ihrem Telefon und Handy anzurufen, für einen Termin um meine restlichen Sachen bei ihr abzuholen, aber ohne Erfolg. Als ich sie dann nach cirka 5 Wochen erreichte, bekam ich zuerst einen Anschiss, was mir einfällt sie sooft anzurufen, sie zählte jeden erfolglosen, angezeigten Anruf von mir, tags darauf erhielt ich einen Anruf der Gendarmerie, ich solle das in Zukunft unterlassen, sie darf mich aber jederzeit anrufen, wenn sie was braucht, das ist ja auch was ganz anderes. Wie soll ich einen Termin ausmachen, ohne vorherigen Kontakt zunehmen ? Auch denke ich, ist es normal nach 11 Jahren Partnerschaft, dass es einige Dinge zu klären gibt, und das geht nun mal nicht von heute auf morgen, zudem dass sie die ganzen französischen Papiere für mich gemacht hatte.
Ich habe als Gastwirt, immerhin 23 Jahre lang bevor ich nach Frankreich ging, viele Menschen kennengelernt, aber noch nie so eine egoistische Familie wie diese. Vielleicht wäre es ihnen lieber gewesen, ich hätte mir auch das Leben genommen, so wie es schon mal jemand getan hat der auch aus dem Betrieb gemobbt wurde, dann könnte ich nichts mehr erzählen !! Ich bin mir zu 100% sicher, dass wenn wir unser Leben allein gemacht hätten, wir heute noch glücklich zusammen wären, weil die Liebe war und ist zum Teil noch da. Klar 11 Jahre streicht man nicht so einfach aus seinem Leben. Nur mit dem permanenten Störfeuer seitens ihre Familie geht das leider nicht, Hauptsache ihre Kinder haben nun alles was sie wollten. Zu ihrer Ehrenrettung muss ich dazu sagen, dass es mir soweit bei ihr gut ging, bis auf das eigene Einkommen und viel Stress mit ihrer Familie, aber ich denke mit meiner ganzen Arbeit innerhalb der Familie war mein Unterhalt bei ihr mehr als nur ausgeglichen, sonst müssten viele Ehen geschieden werden, wo der Partner nicht zum Arbeiten geht. Oft musste ich sie bremsen, weil sie mir sonst laufend neue Kleider gekauft hätte, obwohl der Schrank zum Platzen voll war, sie bezahlte auch mehrmals unseren Skiurlaub. Liebe ist mir wichtiger als der ganze Luxus, aber diese kann man nicht kaufen. Klar habe ich auch meine Fehler und stehe dazu, aber keine weswegen man sich jetzt trennen würde, schon gar nicht auf diese Art, aber wer hat die nicht !? Es gäbe noch viel mehr zu schreiben, aber das ginge dann doch zu sehr ins Detail, und ganz private Dinge möchte ich hier nicht erwähnen, also lassen wir es vorerst dabei.
"Mourir ou vivre" Hervé Vilard So lieber Leser, jetzt hast „a bisserl“ mitbekommen was Sache ist oder war, und kannst Dir dein eigenes Bild machen, ob die oben angeführte Betitelung auf mich zutrifft oder nicht, deine Meinung in meinem Gästebuch würde mich interessieren. Wenn Euch meine Seite und Bildergalerie gefällt, würde ich mich über einen Gästebucheintrag freuen ! 
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. Dezember 2008 )
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